Warum wird eigentlich in der TCM so viel gekocht?

Warum wird eigentlich in der TCM so viel gekocht?

Du hast keine Zeit und Lust zu kochen und fragst dich, ob Brotmahlzeiten ein guter Ersatz sind?

Heute dreht sich alles um die Frage, warum in der TCM so viel gekocht wird? 

 

Mit einem Augenzwinkern kannst du gerne fragen:

 

"Warum ist das seit der Erfindung des Brotes überhaupt nötig?"

 

Ein Brot ist schnell geschmiert, das verbraucht wenig Zeit und Energie und je nach Geschmack gibt es unzählige Möglichkeiten es zu belegen.

 

Was soll ich sagen? Das stimmt, da kann ich dir nicht widersprechen. 

 

Allerdings irrst du dich, wenn du davon ausgehst, dass die Energiebilanz am Ende des Tages stimmt.

Warum wird in der TCM so viel gekocht?

Keine Lust zu kochen? 3 TCM-Gründe, warum eine Suppe dich besser stärkt als eine Scheibe Brot

Auch wenn es mehr Arbeit ist, Gemüse für eine Suppe zu schneiden und vorzubereiten und der Kochvorgang zeitintensiver ist, lohnt sich der Aufwand am Ende des Tages auf jeden Fall. 

  1. Die alten Chinesen gehen davon aus, dass durch den Kochvorgang eine große Menge Qi, Lebensenergie, entsteht. Diese Energie wärmt deinen Körper. Kein Wunder, dass wir uns im Winter auf eine warme Suppe freuen.
  2. Eine gekochte Mahlzeit verlangt deinem Körper weniger Verdauungsarbeit ab. Man könnte sagen, die Hälfte der Arbeit hat der Herd erledigt. Er hat die einzelnen Zutaten bereits aufgeschlüsselt. 
  3. Eine Scheibe Brot, meistens belegt mit kalten Zutaten (das berühmte Tomaten-Käse-Brot ;)), blockiert im Gegenzug das Verdauungssystem. Brot wirkt eher verschlackend und bremst deine Mitte aus. Da die Mitte für die Energiegewinnung zuständig ist, ist das eine eher ungünstige Wirkung, vor allen Dingen, wenn du eine Frostbeule bist. Oder wenn du gerne Gewicht reduzieren möchtest.

Podcast Episode 18

Warum wird eigentlich in der TCM so viel gekocht?

Passt die TCM zu dir, auch wenn du nicht so oft kochen möchtest?

Ich koche gerne, aber das heißt nicht, dass ich rund um die Uhr am Herd stehen möchte. 

 

Vor allen Dingen in kreativen Phasen habe ich dazu überhaupt keinen Nerv. 

 

Ich möchte dich an dieser Stelle auf keinen Fall mit der Info: "Du sollst möglichst oft gekochte Mahlzeiten essen!" im Regen stehen lassen. Deshalb habe ich für die nächsten drei Episoden bereits drei Gäste eingeladen, die mit mir über dieses Thema sprechen.

 

Meine Gäste leben in ganz unterschiedlichen Alltagssituationen und jeder interpretiert die TCM auf seine Weise. 

 

Uta ist zum Beispiel Mutter von drei Kindern und hat ganz andere Herausforderungen zu meistern, als Suvan im Außendienst oder Elke, die den ganzen Tag im Büro sitzt.

 

Die drei berichten, wie sie zur TCM gekommen sind, welche Hindernisse sie zu bewältigen hatten und wie sie improvisiert haben. 

 

Ich hoffe, ich habe dich neugierig gemacht. Wenn du in den Interviews deine Antworten nicht findest, dann schreib mir gerne in den Kommentaren oder klicke auf "antworten", wenn meine nächste Suppenpost eintrudelt. Falls du sie noch nicht abonniert hast, dann melde dich am besten direkt an. So findest du im ersten Schritt schon einmal heraus, was du bist: Hitzkopf oder Frostbeule?

 

Hast du einen Themenwunsch?

Eine Frage, die dir auf der Seele brennt?

Her damit!

Lass es mich in den Kommentaren wissen.

Gestalte die künftigen Episoden mit ;)

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